Tom C.
1/5
UPDATE 30.12.2024 Ein, mein Erfahrungsbericht von diesem Tage. Ich empfehle dies Nicht. Besonders duch unangenehme Vorkommnisse, die sich in letzter Zeit massiv gesteigert haben und möchte zugrundeliegend hiermit auch seriösen Spender den Raum und Rat geben. Spenden Sie Gegenstände an seröse Vereine wie Caritas, Carla, Humanitas oder geben Sie diese als Hilfgüter bei der direkt nahegelegenen Pfarre Münzgraben ab. Dies sind befugte Profis die auch eine ordentliche, ehrenamtliche Verteilung garantieren vorsehen und durchführen. Hier helfen Sie keinem damit, den es ist ein Eck für Ausländer die bereits wird ein Bandenwesen betreiben und die Umgebung unsicher. Sobald jemand etwas bringt wie heute ein seriöser Herr wird meist eine Tuch Frau vorgeschickt - die kommt dann mit Bitte - Bitte - Bitte und der Herr läßt 6 große Tachen voller Wertgegenstände zb. ca. 20 Leder Notebook Taschen bei der stehen. Wollte selbst zum Bedarf nur ein Stück haben aber keine Chance. Wurde dabei wegestossen. ((Nun ist es auf Willhaben zu verkaufen angeboten, bei Abholung Handy Shop.)) Schon waren 2 Kollegen hinzugerufen und alle 6 großen Format Taschen wurden OHNE ZU PRÜFEN WAS DA EIGENTLICH DRINNEN zur nächsten Haltestelle zehn Meter weiter gebracht. Wobei einer die Mauer gemacht und gedroht hat. Unglaublich aber war. Ein Tatsachen-Bericht. So ergeht es armen Österreichern hier, diese haben einfach erst gar keine Chance auf Irgendwas. Aber man kann zusehen wie Gruppen volle Säcke, Taschen und sogar Möbel professionel vorbereitet wegtragen. Spenden Sie an Caritas - Humanitas und Vereine die mit Sachspenden und deren Verteilung umgehen können und nicht an diese sogenannte Werkstatt damit helfen Sie nicht. Sie beschenken nur Personen die bereits abgesichert sind und viele Tausend Euro an Sicherung bekommen und scheinprivat wieder- verkaufen, teils in Handyshops. Verarmte Mitbürger haben nur da Nachsehen und müssen bei Kälte in graben. Anstandsloses, würdelosen Verhalten führt nun immer mehr zu Unmut in Münzgrabem. Auch seitens der Anwohner die dies täglich vor Augen haben, zudem ist eine auffällige Verwarlosung sichtbar geworden und zu bemerkem. Kleidung liegt auf den Gehsteigen verteilt, da von diesen Leuten als nicht gut genug befunden, manches wird sogar auf die Strasse weggeschmissen. Das Team stellt sich nicht seiner Verantwortung aufzuräumen oder für Ordnung zu sorgen, besonders in Hinsicht auf Krankheiten und Keime die aus schmutziger gebrauchter Kleidung hervorgehen. Und soetwas ist direkt nach Pandemieen wie Covid 19 ein völlig unverantwortliches Verhalten der Bevölkerung und besonders den Anwohnern gegenüber. Zudem werden hier feinselige teils Banden beschenkt die bereits aus anderen Stadtteilen und Gemeinden anreisen und scharmlos von dem zynischen Ausrufezeichen der Armut anderer profitieren. Soetwas kann man nicht empfehlen. Ein guter Wille dieser Scheinstudierenden reicht nicht aus. Zu einem guten Willen gehört auch Verantwortung, Sorgfallt und Ernsthaftigkeit. Die Gegenstände einfach in im Winter ständig nassen, schmutzigen Kartons an den Gehsteigrand zu schmeissen und dann vier und dann vier Tage durchwegs von Sonntag bis zum nächsten Donnerstag nicht vor Ort zu sein und alles teilsverroten zu lassen ist in diesem Sinne nicht in Ordnung. Und eine Belastung für jeden der da wohnt oder auch nur vorbei muss. Hilfe soll auch ihren gesellschaftlichen Wert und dessen Werte haben. Was mann zb. eine Ecke weiter bei Carla auch spüren kann. Wo gebrauchte und gespendete Gegenstände des Altags gegen eine geringe Summe gekauft werden können und dieser Reinerlös auch Hilfsbedürftigen direkt und ehrlich zugute kommt. Hier wird geziehlt gegen Armut und für Hilfbedürftige gesorgt und keine wertlose wiederverkaufs Strucktur geschaffen. Meine Unterstützung auch in Form von Futterspenden für die Schlossbergkatzen ist auf jedenfall erloschen. Nie wieder und Danke nein. VIELEN DANK.