Heurigenabend

Klavierkonzert mit Aaron Pilsan im Kurfürstlichen Palais in Trier

am 03. September 2017, 20.00 Uhr,
im Rokokosaal des Kurfürstlichen Palais zu Trier
im Rahmen des Mosel Musikfestivals unter dem Motto
„Epochen & Episoden“.

 

Programm:
Bach: BWV 812 Französische Suite Nr. 1
Enescu: Suite Nr. 3 „Pièces impromptues“, Pause
Chopin: Etüden op.25

 

 

 

 

 

Aaron Pilsan wurde am 15.01.1995 in Dornbirn, Österreich geboren und lebt auch dort. Er begann mit dem Klavierspiel im Alter von fünf Jahren an der Musikschule Dornbirn und erhielt ab 2003 dort Unterricht bei Ivan Karpati. Seit 2007 ist er Schüler von Prof. Karl-Heinz Kämmerling, zuerst an der Universität Mozarteum Salzburg, dann am IFF der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Er nahm an Meisterkursen bei Kämmerling, Alfred Brendel und Andras Schiff teil.

Er beteiligte sich bereits bei einigen nationalen und internationalen Wettbewerben.
Den ersten Preis erspielte er sich beim Rotary-Jugend-Musikpreis in Lindau, weitere erste Preise bei „Prima la Musica“, dem Grotrian-Steinweg Wettbewerb in Braunschweig, bei dem ihm zusätzlich der Grotrian-Steinweg Sonderpreis verliehen wurde und bei dem Wendl&Lung Wettbewerb in Wien. Einen nennenswerten zweiten Preis erhielt er beim Jeunesse-Competition in Bukarest, einen Sonderpreis für die beste Liszt-Interpretation beim Musikwettbewerb „Ton und Erklärung“ in München.

Aaron Pilsan spielte bereits bei wichtigen Veranstaltungen wie zum Beispiel bei Lunchkonzerten der Berliner Philharmoniker, dem Europäischen Jugend Musikfestival Passau, dem Klavierfestival „Junger Meister“ Lindau, den Schwetzinger Festspielen, den Bregenzer Festspielen, beim Heimbacher Kammermusikfestival „Spannungen“ (künstlerische Leitung: Lars Vogt) oder dem Bad Kissinger Klavierolymp und dem Kissinger Sommer.

Reservierungen von Eintrittskarten bereits jetzt in unserer Geschäftsstelle,

Dreij Trierer Mädercher (Kostümführung)

Wir wollen am Freitag, 20. Oktober 2017 an dieser Führung teilnehmen.
Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Deshalb entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen.
Anmeldungen sind bis zum regulären Stammtisch am 10. Oktober, oder per Mail an unsere Präsidentin Ilse-Maria Engel-Tizian unter info@oesterreich-forum.de zu richten.
Die Kosten für die Führung übernimmt der Verein
Treffpunkt ist das Foyer Museum am Simeonstift um 16.15 Uhr !!! (Achtung Änderung)
Im Anschluss an die 90 minütige Führung treffen wir uns zum Stammtisch im Restaurant Postillion

 

Erleben Sie drei berühmte Trierer Frauen im Städtischen Museum und erfahren Sie  mehr über ihr Leben, ihre Familien, ihr Wirken und ihre Zeit. In entsprechenden Kostümen unterhalten sich Kaiserin Helena (4. Jh.), Adelheid von Besselich (15./16. Jh.) und Jenny Marx geb. von Westphalen (19. Jh.). Sie erzählen davon, wie es in der Stadt Trier einmal ausgesehen hat und was sie hier erlebt haben.
Wie, Sie kennen die drei noch nicht? Kaiserin Helena war die Mutter von Konstantin, dem Großen. Im 4. Jh. war Trier Kaiserresidenz und erlebte durch Konstantin seine glanzvollste Zeit. Viele Legenden ranken sich um Helena und sie wird in Trier immer noch als Heilige verehrt. Adelheid von Besselich tat viel Gutes in der Stadt, um für das Seelenheil ihres verstorbenen Mannes zu sorgen. Ihre Hinterlassenschaften sind noch überall sichtbar. Das 15. Jh. ist geprägt vom aufstrebenden Bürgertum und seinem neuen Selbstbewusstsein. Jenny von Westphalen war die Tochter eines preußischen Regierungsbeamten und Ehefrau von Karl Marx. Sie erlebte alle Höhen und Tiefen des 19. Jh. und schildert dies in eindrucksvoller Weise.

Konsularische Betreuung

In konsularischen Angelegenheiten betreut die Österreichische Botschaft in Luxemburg

auch in Trier und Umgebung ansässige AuslandsösterreicherInnen

https://www.bmeia.gv.at/oeb-luxemburg

https://www.facebook.com/OB.Luxemburg

Kreislerabend

„Wenn ich die Welt mir heutzutag betrachte“ unter diesem Motto findet am 23. Oktober 2016 ein vergnüglicher Abend ab 18.00 Uhr im Pfarrsaal St.Matthias in Trier statt.

Mehr dazu im Anhang

Kreislerabend

Vorstandswahlen am 27. November

Der gesamte Vorstand und die Beiräte wurden ohne Gegenstimmen wieder gewählt.

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200 Jahre Wiener Kongress

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Am Sonntag, den 22. November 2015 hat Heinz-Lukas Kindermann um 11.00 Uhr im Foyer des Stadttheaters Trier einen Vortrag zum 200. Jahrestag des Wiener Kongress gehalten.

  • über 120 Besucher !

Maientour nach Saarburg

Es grünt so grün

                                     auch am 1. Mai
 
  • deshalb wollen wir uns aufmachen zu einer Maientour nach Saarburg

Saarburg_Wasserfall

  • unser Vorschlag:

Fahrt mit dem Zug Trier-HBF nach Saarburg gegen 14.00 Uhr,
genaue Zeiten folgen
Führung durch eine qualifizierte Fremdenführerin Frau Vadrot
(trotz ihres französischen Namens eine echte Österreicherin)
Nach eineinhalb Stunden Führung Einkehr zu einem Schalerl Café und zum Kuchen naschen.
Rückfahrt nach Trier und ggf. Besuch unseres Mitglieds Daniela Oos im neuen Wirtshaus (früher Cumvinum)
Um planen zu können bitte anmelden bis zum Stammtisch am 2. April, telefonisch oder per Mail

Trio Stippich – Havlicek

Einladung

liebe Freunde,

nach einem sehr erfolgreichen klassischen Konzert im Rahmen des Moselmusikfestival mit den Geschwistern Missagh-Khadem, wollen wir sie wieder mit einer anderen Variante der österreichischen Kultur bekannt machen.

Am 19. Oktober 2014 findet im Pfarrsaal St. Matthias ein Konzert des

Trio Stippich – Havlicek statt. Eintritt ab 18.00 Uhr, Beginn Konzert 20.00 Uhr, Kostenbeitrag 12.00 €

Gespielt werden alte und neue Wiener Lieder

 

Traditionelles mit frischem Schwung

„Wenn zwei in Graz lebende Kärntner und ein in Wien lebender, in Graz studierter Wiener aufbrechen,
Kärntner Wurzeln mit Wiener Liedern und Operettenmelodien mit Jazzharmonien, jodeln mit dudeln
und Kontragitarre mit virtuosem zweistimmigen Gesang zu verbinden,
bleibt einem die Luft weg, weils so viel Spass macht.

Maria Stippich Stimme
Helmut Stippich Stimme Chromatische Knopfharmonika
Peter Havlicek Stimme Kontragitarre

Maria Stippich

Als Sängerin wirkte die derzeit in Graz lebende schon bei unterschiedlichsten Projekten im  Jazz und Popbereich mit. Den Kontrabass- ihre zweite Leidenschaft- spielt sie bei der Crossover Folkband „Mischwerk“. Ihre soulige Stimme ist wandelbar und lässt Operetten-, sowie auch Jodl-, Dudl-, und Obertöne erklingen.
Im „Trio Stippich-Havlicek“ werden Melodien von ihr vokalisiert und Jazziges mit Traditionellem vermischt.

helmutHelmut Thomas Stippich

Seine neuentdeckte Leidenschaft, die Wiener Schrammelharmonika (chromatische Knopfharmonika) kommt unter anderem bei den Neuen Wiener Concertschrammeln sowie gemeinsam mit Agnes Palmisano zum Einsatz. „Mischwerk“ beschreibt gleichsam den Namen seiner Crossover Band wie auch sein musikalisches Repertoire das von Klassischem bis Modernem, Traditionellem bis zum Jazz reicht.

Er ist ein vielschichtiger, flexibler Musiker und Komponist an den „Tasten und Knöpfen“ (Akkordeon, Klavier).
Im „Trio Stippich- Havlicek“ spielt er die Schrammelharmonika und unterstützt stimmstark das junge Ensemble.

Maria Stippich, geborene Rothleitner, stammt vom Dachberg und aus der

Sängerdynastie Rothleitner. Vater Alfred war lange Gau-Chorleiter und steht

derzeit dem MGV Wolfsberg gesanglich vor. Helmut Stippich stammt aus

Eitweg und ist musikalisch-gesanglich genauso „vorbelastet“ wie seine Gattin.

Er ist der Sohn von Helmut Stippich, der mit seinem damaligen „Eitweger Trio“

die Kärntner-Hymne „Zwischen Glockner und der Koralm“ schuf.

 

Peter Havlicek

spielt akustische und elektrische Gitarren, besonders aber die Wiener Kontragitarre.
Er singt, arrangiert und komponiert sowohl Neue Wiener Tanz, als auch Theatermusik und Musik für Filme. z.B. am Wiener Burgtheater, im Theater in der Josefstadt und am Volkstheater
veröffentlichte bisher 25 CDs und spielte bei Konzerten in über 30 Ländern

 

 

 

Was ist Schrammelmusik ?

 

Wie zum Beispiel Tango, Fado, oder Rembetiko ist Schrammelmusik in einer Stadt entstanden und sowohl Volks- als auch Kunstmusik.Dass ein ganzer Musikstil nach einem Brüderpaar benannt ist, zeigt die Ausnahmestellung der „Schrammeln“ in der ohnehin schon so kreativen Musikszene Wiens Ende des 19. Jahrhunderts.Illustriertes Wiener Extrablatt, 7. Oktober 1883:
„…Da wird mit einem Fiedelbogen auf den Resonanzboden einer Geige dreimal geklopft. Drei Zauberschläge. In einem Nu ist der Lärm verstummt, eine heilige Ruhe herscht in dem Saal, der plötzlich in eine Kirche umgewandelt zu sein scheint, und aller Augen sind nach dem Podium gerichtet, auf welchem drei Männer sitzen. Zwei legen den Bogen auf die Saiten, der dritte hat die Finger auf den dicken Leib seiner Gitarre gelegt, das sind die Schrammeln. Da gibt es keine Claque, keine bezahlten Applaus-Fabrikanten, keine befreundeten Stimmungs-Erzeuger, da gibt es nur Verehrer und Fanatiker, die ernstlich bös werden können, wenn jemand während der Produktion mit dem Sessel rückt oder ein lautes Wort spricht. …“Im Jahr 1878 überredete der Geiger Josef Schrammel seinen älteren Bruder Hanns Schrammel zur Gründung eines Terzetts mit dem Kontragitarristen Anton Strohmayer, das bald mit dem Klarinettisten Georg Dänzer (Picksiaßes Hölzl) zu einem Quartett erweitert werden sollte. Später spielten die Schrammeln dann mit dem Harmonikaspieler Anton Ernst.In der kurzen Zeit ihres Schaffens (die Brüder starben 1893 bzw. 1895) entstanden viele weltberühmte Kompositionen.Heute spielen Schrammelquartette natürlich nicht nur Kompositionen der Brüder Schrammel, sondern selbstverständlich auch von deren Zeitgenossen, grossen Musikern der Zwischenkriegszeit (zum Beispiel der virtuosen Brüder Mikulas) bis zu heute komponierten Weana Tanz, Märschen, Walzern, Charakterstücken, Liedern etc.Peter Havlicek

peterPeter Havlicek geb. in Wien

Studierte zunächst in Kasperltheatern, Cafehäusern und auf Reisen,

später bei Harry Pepl an der Musikhochschule Graz ( Klassik und Jazz),1991 Diplom ebendort
hat folgende Ensembles mitgegründet:
1988 Duo Steinberg und Havlicek mit Traude Holzer
1994 Neue Wiener Concert Schrammeln
2000 Des Ano
Palmisano Sulzer Havlicek, Walther Soyka Trio
Compagnie Musette, Blue Noise Budapest, Kolar Sulzer
Havlicek, Here We Go, Mischwerk, Trio Stippich – Havlicek
zwiefoch+, Rohnefeld und Havlicek, palmina waters

veröffentlichte bisher 25 CDs

Musik für Filme und Theater

2001-2008 am Wiener Burgtheater,
Theater in der Josefstadt, Volkstheater
Brauhaustheater Litschau
Theater der Jugend, Volksoper

Unterrichtet Gitarre seit 1979

 

spielte für und mit
Wolfram Berger, Karl Hodina, Karl Ferdinand Kratzl, Robert Meyer, Andre Heller, Michael Heltau, Karl Markovics, Karl Heinz Hackl,Wolfgang Böck, Ed Thigpen, Benny Bailey, Bodo Hell, Hermann Scheidleder, Adi Hirschal, Andrea Händler, Tini Kainrath, Hansi Lang, Vickerl Adam, Elfriede Ott, Jazz Gitti, Ernst Stankovsky, Otto Brusatti, Bertl Mütter, Christopher Just, Rupert Huber, Karl Nagl, Trude Mally,

Pepi Matauschek, Wolf Bachofner, Magic Sax Quartett de Santiago de Cuba, u.v.a.

bei Konzerten in über 30 Ländern